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Welche LMR400-Kabel weisen geringe Verluste für die Außenkommunikation auf?

2026-01-13 14:32:39
Welche LMR400-Kabel weisen geringe Verluste für die Außenkommunikation auf?

LMR400 Geringe Verlustleistung: Dämpfung, Frequenzgang und reale Vergleichswerte

Dämpfung im Vergleich zur Frequenz: Wie LMR400 <3,3 dB/100 ft bei 900 MHz für zuverlässige Außenverbindungen bereitstellt

LMR400 erreicht branchenführende niedrige Dämpfung durch drei zentrale technische Innovationen: gasinjizierte geschäumte Polyethylen-Dielektrikum (reduziert die Signaldämpfung), dreifach abgeschirmter Aufbau (Folie + Doppelgeflecht), der 99,9 % der Störungen blockiert, und ein sauerstofffreier Kupfer-Innenleiter, der ohmsche Verluste minimiert.

Das neue Design zeigt beeindruckende Ergebnisse mit nur etwa 1,8 dB Verlust über 100 Fuß bei 900 MHz, was ungefähr 40 % besser ist als bei Standard-RG213-Kabeln. Bei höheren Frequenzen wie 2,4 GHz gelingt es ihm immer noch, die Verluste auf etwa 3 dB pro 100 Fuß zu begrenzen. Dadurch eignet es sich hervorragend für den Aufbau leistungsstarker Außenverbindungen, die beispielsweise für SCADA-Systeme, Notfallkommunikationsnetze und die kleinen 5G-Masten benötigt werden, die heutzutage überall entstehen. Im Gegensatz zu älteren Lösungen wie RG-8X zeichnet es sich durch eine stabile 50-Ohm-Impedanz aus. Diese Konsistenz hilft dabei, störende Signalreflexionen zu vermeiden, die laut einigen Tests die Leistung unter realen Bedingungen um fast ein Drittel reduzieren können.

Direkter Vergleich: LMR400 vs. RG-8X und LMR600 bei VHF/UHF-Außeneinsätzen

Bei VHF-Repeatereinrichtungen auf Berggipfeln bot der LMR400 das optimale Gleichgewicht aus Leistung, Haltbarkeit und Kosteneffizienz:

Leistungsmaßstab LMR400 RG-8X LMR600
Verlust bei 150 MHz / 200 ft 0,8 dB 1,7 dB 0,6 dB
Abschirmwirksamkeit 90 dB 70 dB 95 dB
Flexibilität bei kaltem Wetter Exzellent Schlecht Gut

Während LMR600 leicht geringere Verluste oberhalb von 6 GHz bietet, macht die um 50 % niedrigere UHF-Dämpfung von LMR400 im Vergleich zu RG-8X kombiniert mit überlegener Kälteflexibilität und Langzeitzuverlässigkeit es zur bevorzugten Wahl für die meisten Außenanlagen.

Außentauglichkeit: Temperaturstabilität, langfristige Signalintegrität und Umweltbeständigkeit

Impedanzkonstanz von -40 °C bis +75 °C: Warum LMR400 unter thermischer Belastung 50 Ω beibehält

Der LMR400 hält seine Impedanz stabil innerhalb von ±2 Ohm, selbst wenn die Temperaturen zwischen -40 Grad Celsius und +75 Grad Celsius schwanken, was für die Aufrechterhaltung klarer Signale unter rauen Umgebungsbedingungen äußerst wichtig ist. Möglich wird dies durch das spezielle innenliegende, gasinjizierte Schaum-Polyethylen-Material, das tatsächlich reduziert, wie sehr sich das Kabel bei Erwärmung ausdehnt. Dadurch werden jene störenden Impedanzänderungen vermieden, die zu Signalproblemen und den lästigen VSWR-Spitzen führen, wie sie bei billigeren Kabeln auftreten. Praxistests unter realen Bedingungen haben gezeigt, dass die VSWR-Schwankungen während Temperaturwechsel unter 0,15 Prozent bleiben, wodurch es zuverlässig für Anwendungen wie Mobilfunkmast-Verbindungen und Notkommunikationssysteme einsetzbar ist, bei denen herkömmliche Koaxialkabel mit all den Temperaturschwankungen einfach nicht mithalten können.

12-Jährige Feldvalidierung: LMR400 an Mobilfunkmasten — Keine Degradation bei Feuchtigkeit, UV-Strahlung oder Frost-Tau-Wechsel

Forscher verfolgten zwölf Jahre lang kontinuierlich die Leistung an Mobilfunkmasten sowohl in Küsten- als auch in Berggebieten und setzten dabei das LMR400-Kabel realen Bedingungen wie Monsunregen, ständiger Salzluftbelastung und jährlich über zweihundert Frost-Tau-Zyklen aus. Das Ergebnis? Während dieses langen Zeitraums zeigten sich keine nennenswerten Einbußen bei der Signalstärke oder Beschädigungen der Kabelmäntel. Was macht dies möglich? Die Außenschicht besteht aus speziell behandeltem Polyethylen, das UV-Belastung widersteht, kombiniert mit einer verbundenen Aluminiumabschirmung, die Feuchtigkeit fernhält. Noch besser: Die Steckverbinder zeigten eine bemerkenswerte Haltbarkeit und wiesen während der gesamten Tests bei 900-MHz-Frequenzen einen Verlust von weniger als 3,3 dB pro 100 Fuß auf. Diese Erkenntnisse zeigen, warum Telekommunikationsunternehmen weiterhin LMR400 für Installationen wählen, bei denen die Kabel Tag für Tag extremen Wetterbedingungen ausgesetzt sind.

Witterungsbeständige Konstruktion: Mantelmaterialien, UV-Schutz und mechanische Robustheit

TPE-Mantelvorteile: Flexibilität, Rissbeständigkeit und UV-stabilisierte Langlebigkeit für Luft- und Erdverlegung von LMR400-Kabeln

Die TPE-Ummantelung des LMR400 bietet eine wirklich beeindruckende Umweltbeständigkeit. Sie bleibt auch bei Temperaturen bis zu -40 °C flexibel, sodass beim Verlegen unter kalten Witterungsbedingungen keine mikroskopisch kleinen Risse entstehen können. Zudem weist sie von Natur aus eine hohe Beständigkeit gegen Hydrolyse und Ozonbelastung auf, wodurch das Kabel in rauen Umgebungen deutlich länger hält. Auch UV-Bestrahlung wurde berücksichtigt – integrierte UV-Stabilisatoren verhindern, dass das Material unter direkter Sonneneinstrahlung abbaut, was besonders für überirdisch verlegte Kabel von Bedeutung ist. Bei unterirdischer Verlegung trotzt die Ummantelung den mechanischen Belastungen durch Grabungs- und Auffüllarbeiten, ohne die Impedanzstabilität von 50 Ohm zu beeinträchtigen. Laborprüfungen haben gezeigt, dass der TPE-beschichtete LMR400 nach mehr als 5.000 Durchläufen von Gefrier-Tau-Zyklen immer noch über 98 % der Signalqualität beibehält. Damit ist er unter diesen anspruchsvollen Bedingungen etwa dreimal leistungsfähiger als vergleichbare Kabel mit PVC-Ummantelung.

Wetterfeste Konnektivität: Auswahl, Abdichtung und bewährte Installationspraktiken für LMR400

N-Typ- und 7/16 DIN-Steckverbinder: IP67-Bewertungen, Drehmomentvorgaben und Zuverlässigkeit der Abdichtung bei Kälte

Bei Außeninstallationen mit LMR400-Kabel schwören die meisten Fachleute auf N-Type- und 7/16 DIN-Steckverbinder als ihre erste Wahl. Diese Steckverbinder bieten einen zuverlässigen IP67-Schutz gegen Staub und Wasser, das bis zu einer Tiefe von etwa einem Meter eindringen kann. Die richtige Anzugsmoment-Einstellung ist hier entscheidend. Bei den 7/16 DIN-Modellen sollte beim Anziehen ein Drehmoment von etwa 15 bis 20 Newtonmetern angestrebt werden. Dadurch wird eine gute Verbindung gewährleistet, ohne die Dichtungen zu beschädigen. Auch kalte Temperaturen stellen besondere Herausforderungen dar. Die Gummidichtungen halten Temperaturschwankungen erstaunlich gut stand und verhindern das Entstehen feiner Risse, wenn sich Eis im Inneren bildet. Praxisnahes Testing zeigt, dass sachgemäß installierte Steckverbinder die Einfügedämpfung auch nach über 200 Frost-Tau-Zyklen unterhalb von 0,2 dB halten. Vergessen Sie bei Freileitungen zudem nicht, Tropfenlöcher einzubauen und UV-beständiges Mastixband an den Kabelenden anzubringen, wo die Leitungen enden. Diese einfache Maßnahme hält Feuchtigkeit fern und trägt dazu bei, über Jahre hinweg stabile Signale aufrechtzuerhalten.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Kerntechnologien der LMR400? Die LMR400 verfügt über einen gasinjizierten Schaum-Polyethylen-Dielektrikum, eine dreifach abgeschirmte Konstruktion und einen zentralen Innenleiter aus silberfreiem Kupfer, wodurch eine geringe Signaldämpfung erreicht wird.

Wie schneidet die LMR400 im Vergleich zu RG-8X und LMR600 in Außenanwendungen ab? Die LMR400 bietet eine bessere UHF-Dämpfung als RG-8X, hervorragende Flexibilität bei kalten Temperaturen und langfristige Zuverlässigkeit, wodurch sie zur bevorzugten Wahl für die meisten Außeninfrastrukturen wird.

Wie verhält sich die LMR400 unter extremen Temperaturbedingungen? Die LMR400 hält ihre Impedanz innerhalb von ±2 Ohm bei Temperaturschwankungen von -40 °C bis +75 °C aufrecht und gewährleistet so eine stabile und klare Signalübertragung auch in rauen Umgebungen.

Wodurch zeichnet sich die Hülle der LMR400 durch Langlebigkeit aus? Die TPE-Hülle der LMR400 ist beständig gegen Hydrolyse, Ozon, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen und bietet so langanhaltenden Schutz unter rauen Außenbedingungen.